Organsprache

Die Organsprache ist eine Symbolsprache unserer Organe um uns mitzuteilen, was in unserer Seele vorgeht, damit wir die unsichtbaren Zusammenhänge verstehen.
Die Organsprache wird fälschlicherweise oft mit der Körpersprache verwechselt oder in Zusammenhang gebracht.
Die Körpersprache aber ist eine Charakterkunde (z.B. wie man sich bewegt)

Die Schöpfung ist durchdrungen und getragen von Ordnung wie eine Symphonie. Und wie in einem Orchester trägt jedes einzelne Glied dieser Schöpfung zur Einheit bei. Ist das Einheitsstreben gestört, entsteht Disharmonie und als äußeres Zeichen davon Krankheit. Krankheit bedeutet also in jedem einzelnen Fall Disharmonie!

Niemand leidet zufällig an einer bestimmten Krankheit. Jedes Organ, das nicht mehr funktioniert, hat eine Botschaft, die auf den engen Zusammenhang zwischen der seelischen Verfassung und dem Körper hinweist. Was will Ihr Körper Ihnen sagen?

Der Körper lügt nicht ! Er lässt uns über das Symptom etwas bis dahin unsichtbares erkennen.
Der Körper verhindert auch, dass wir etwas (ein Symptom) übersehen. Dann schickt er nämlich den Schmerz !
Der Schmerz ist ein gut durchdachtes biologisches Erhaltungsmittel, das uns ermahnt und uns anzeigt, dass etwas seelisch-geistiges zu bearbeiten ist !

Schon der Volksmund fühlt, dass etwas "im Magen liegt", "an die Nieren geht", "das Herz bricht" oder "zum Aus-der-Haut-Fahren ist". Wenn Ihr schmerzender Magen sprechen könnte, würde er Ihnen zuflüstern, dass er bestimmte Konflikte nicht mehr verdauen kann, Ihr armes Herz Sie wissen lassen, dass die Belastungen zu groß geworden sind und der Krebs Sie eindringlich fragen: "Hast du dich selbst genug geliebt?" Jede Krankheit spricht. Über den Körper teilt uns die Seele mit, dass sie nicht mehr willens und imstande ist, mehr zu verkraften - es entsteht ein Symptom. Wir haben Schmerzen, sind schwach und fühlen uns schlecht. Die mehrmalige zarte Botschaft der Seele konnten wir ignorieren, der weitaus massiveren des Körpers müssen wir zuhören. Wieso hat die Psyche eine derartige Macht, dass sie uns sogar krank machen kann? Wir fühlen zwar instinktiv, dass da ein Zusammenhang besteht, können es aber nicht wirklich glauben. Eine eigene Wissenschaft, die Psychoneuroimmunologie, untersucht seit einigen Jahren verstärkt den Zusammenhang zwischen Psyche und Immunsystem. Sie kommt zu folgendem Ergebnis: Unsere Psyche, also das, was wir denken und fühlen, hat eine direkte Auswirkung auf die Organe und das Immunsystem. Ungelöste Probleme, innere Anspannung und Konflikte machen den Körper krank, Selbstliebe, seelische Ausgeglichenheit und Lebensfreude tragen zur Gesundheit bei.

Überall beklagen sich die Menschen zwar über ihre Krankheiten und verlangen sofortige Hilfe durch Medikamente und Behandlungen, lehnen es aber gleichzeitig ab, das einzig Richtige zu tun, nämlich ihr Denken, Fühlen und Handeln zu verändern, weil das unbequem und anstrengend ist. Sie glauben ihre Pflicht erfüllt zu haben, sobald der Arzt bezahlt ist. Bei diesem geben sie nämlich ihre (Eigen)Verantwortung ab.

Die meisten Menschen glauben noch immer, dass eine Krankheit eine körperliche Störung sei, die einen eben zufällig trifft und einen anderen ebenso zufällig verschont. Krankheit wird aber durch unser Verhalten "notwendig" gemacht und hat nur den einen Sinn - uns auf ein falsches Verhalten aufmerksam zu machen und uns gleichzeitig zu einer Korrektur des falschen und damit disharmonischen Lebens zu veranlassen und wenn erforderlich auch zu zwingen.
Wir müssen daher erkennen, dass wir zunächst in einem viel tieferen Sinne krank sind, bevor wir körperlich erkranken! Das, was wir Krankheit nennen, ist eigentlich schon der Versuch des Organismus, die Harmonie wieder herzustellen, also ein erster Schritt zur Heilung.
Das, was wir Krankheit nennen, ist daher auch nicht die eigentliche Krankheit, sondern nur die Information der Krankheit. Die Botschaft von der Störung der Harmonie ist "in die Form gegangen" und wird so zur "Information". (Wenn ich aber jemandem etwas schulde, genügt es nicht, seine Mahnung zu beseitigen, um frei von der Schuld zu werden. Ebenso wenig genügt es, das Symptom zu beseitigen, weil die Krankheit (die Ursache) ja gar nicht berührt wird.)


Heilung bedeutet: zurückfinden zur Ganzheit, zum Heilsein, und das kann nur durch eine wesentliche Änderung erreicht werden.
Krankheit ist daher nur ein äußerlich sichtbares Zeichen für fehlende Ganzheit, und solange wir die nicht erreicht haben, brauchen wir die Krankheit als Botschaft.
Sie ist daher auch nicht unser Feind, sondern unser Freund und Partner, auf den wir nicht verzichten können.

"Nenne mir Deine Krankheit / Deinen kranken Körperteil und ich sage Dir, welche Verhaltens- und Gedankenstruktur Du gelebt hast" !

"Möchten Sie wissen, was Ihr Körper Ihnen zu sagen hat ?"
"Möchten Sie die Sprache Ihrer Organe verstehen ?"
"Möchten Sie Krankheiten und deren Symptome erkennen ?"


Unter diesem Motto werden die Symptome und deren Bedeutungen, verschiedene Krankheitsbilder und deren Hintergründe in diesem Kurs vermittelt.
Der Kurs soll Ihnen helfen, bei sich und wenn gewünscht auch bei anderen, die jeweiligen Bedeutungsbilder zu erkennen, um besser damit umgehen zu können.

Weitere Kursinhalte:


Beispiel:

Wenn jemand z.B. unter Druck steht, kann sich das zeigen als:

 

Das nächste Seminar findet individuell nach Absprache aller Teilnehmer statt!
Bei Interesse bitte rechtzeitig per Telefon oder Mail anmelden!

Vielen Dank

Dietmar Neuffer

 

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